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Zwei Universitäten, eine gelungene Kooperation

Europas größte UV 1000 steht jetzt in Linz

Linz, österreich – 17. Oktober 2011 – Durch die Kooperationen zweier Wissenschaftsbetriebe, der Johannes Kepler Universität in Linz und der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck konnte in Westösterreich der zweitgrößte Supercomputer des Landes ans Netz gehen. "Für uns bedeutet diese Zusammenarbeit eine wesentliche Erweiterung unseres Supercomputing-Portfolios. Wir können unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nun modernste Rechner-Ressourcen der beiden wichtigsten Rechnerarchitekturen – Cluster und Shared Memory – mit den jeweiligen Vorteilen bieten", sagt Dr. Draheim, Leiter des Zentralen Informatikdienstes der Uni Innsbruck. Für den Leiter des Informationsmanagements der JKU, Dr. Friedrich Valach, spielt die neue UV 1000 eine zentrale Rolle. "Die Architektur der UV ist besonders gut geeignet für das sogenannte Capability Computing, bei dem viele Prozessoren eines Rechners konzentriert genutzt werden."

Uni Linz

Links: MACH nennt die Johannes Kepler Universität in Linz den neuen Supercomputer von SGI, nach dem Namensgeber der Schallgeschwindigkeit, Physiker Ernst Mach.

Rechts: Prof. Dr. Karlheinz Töchterle (Bundesminister für Wissenschaft und Forschung), Univ. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Tilmann Märk (Rektor der Universität Innsbruck) und Univ. Prof. Dr. Dr. Richard Hagelauer (Rektor der Universität Linz) bei der feierlichen Einweihung der UV 1000.