Das Imperial College London beschleunigt mit SGI die wissenschaftliche Forschung

Weltweit führende Universität entscheidet sich für SGI® Altix® ICE 8200 EX mit neuester Intel® „Nehalem“-Architektur

Fremont, Kalifornien/ München, 06. Januar 2010 – SGI, (NASDAQ: SGI), weltweit führender Anbieter im Bereich High-Performance-Computing (HPC) sowie von Lösungen für Rechenzentren, hat bekannt gegeben, dass das Imperial College London, eine der renommiertesten Hochschulen in Großbritannien, die zentralen High-Performance-Computing (HPC)-Services mit einem Altix ICE 8200 EX, einer Massively-Parallel-Processing (MPP)-Lösung von SGI, erweitert.

Das Imperial belegt regelmäßig vorderste Plätze in den weltweiten Rankings der besten Universitäten. Als wissenschaftliche Institution von internationalem Rang steht das College für höchste Qualität in Lehre und Forschung. Für die Berechnung extrem komplexer Prozessmodellierungen in der wissenschaftlichen Forschung und im Rahmen von Lehrveranstaltungen benötigte die Universität eine hochmoderne Computing-Lösung. Das Imperial College entschied sich für einen Dual-Rail Infiniband-Supercomputer von SGI, einen Altix ICE 8200 EX mit neuesten Intel® Xeon® Nehalem-Prozessoren.

Die SGI-Installation dient als zentrales high-end HPC-System am Imperial College für alle HPC-basierten Studien- und Forschungsanwendungen, beispielsweise im Bereich der computergestützten Strömungssimulation oder auch in der Wetter- und Ozeanmodellierung. Das neue System bildet darüber hinaus auch das Bindeglied zum nationalen akademischen Supercomputer-Service HECToR (High End Computing Terascale Resources).

„Aufgrund der Komplexität unserer Zielapplikationen sind für unsere HPC-Anwender Kriterien wie Schnelligkeit, Leistungsstärke und kurze Ausfallzeiten besonders wichtig“, erläutert Simon Burbidge, HPC Coordination Manager des Imperial College London. „Die neue Installation von SGI hat ihre Leistungsfähigkeit in all diesen Bereichen eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Unsere Forscher können damit größere und anspruchsvollere Aufgaben angehen als jemals zuvor.“

Im Rahmen der Technologiepartnerschaft mit dem Imperial College London wird SGI entsprechende Anwendungsexpertise in-house zur Verfügung stellen, damit wichtige Programmcodes auf die neue SGI-Architektur portiert werden können.

„Das Imperial College London steht mit an der Spitze der technologischen Entwicklung und der wissenschaftlichen Forschung“, so Rod Evans, Vice President of Sales für Nordeuropa bei SGI: „Mit Altix ICE wird die Universität die akademische Forschung noch weiter voranbringen. Die besonders zuverlässige, extrem energieeffiziente und skalierbare Hardware gibt ihr die Möglichkeit, ihr HPC-Leistungsspektrum kontinuierlich weiter zu entwickeln.“

Altix ICE Supercomputer von SGI sind für individuelle Anforderungen im datenintensiven Computing konzipiert. Mit der integrierten Blade-Architektur unterstützt Altix ICE extrem hohe Leistungsdichten – bis zu 512 Prozessorkerne in einem einzelnen Rack – und kann einfach auf Tausende von Knoten skaliert werden. Es ist damit die ideale Lösung für die anspruchsvollsten Computing-Anforderungen. Darüber hinaus bietet die Altix ICE Blade-Architektur einzigartige Technologien wie zum Beispiel plattenlose Knoten und integrierte Backplanes, die nicht nur die Zuverlässigkeit erhöhen, sondern durch die Einsparung von Kühlenergie auch die Betriebskosten senken.

Über das Imperial College London
Das Imperial College London belegt regelmäßig vorderste Plätze in den weltweiten Rankings der besten Universitäten. Die wissenschaftliche Institution genießt international einen exzellenten Ruf in Forschung und Lehre. 6.000 qualifizierte Mitarbeiter von internationalem Rang betreuen 14.000 Studenten. In innovativen Forschungsprojekten entwickeln sie an der Schnittstelle von Naturwissenschaft, Medizin,  Ingenieurwesen und Wirtschaft praktische Lösungen für mehr Lebensqualität und eine bessere Umwelt – getragen von einer dynamischen Unternehmenskultur.

Seit seiner Gründung im Jahr 1907 hat das Imperial wichtige Forschungsergebnisse erzielt, unter anderem die Entdeckung des Penizillins, die Entwicklung der Holografie und die Grundlagen der Glasfasertechnologie. Die Verpflichtung, Forschung zum Wohle aller zu betreiben, gilt heute wie damals. Gegenwärtig liegen die Schwerpunkte in der interdisziplinären Verbesserung des Gesundheitssystems in Großbritannien und weltweit, in der Bekämpfung des Klimawandels und in der Erschließung sauberer und nachhaltiger Energiequellen. Weitere Informationen sind unter www.imperial.ac.uk erhältlich.


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